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Hochbau & Neubau

Was macht eigentlich ein Baumeister?

· 2 Min. Lesezeit · Baugeschäft Tschopp AG

Wer zum ersten Mal baut, begegnet vielen Begriffen: Architekt, Bauingenieur, Bauleiter, Generalunternehmer, Baumeister. Was macht eigentlich der Baumeister — und wann braucht man ihn?

Bauarbeiter stehen auf einer Baustelle
Symbolbild · Foto: Unsplash

Der Baumeister in der Schweiz

In der Schweiz bezeichnet «Baumeister» im Alltag eine Bauunternehmung des Bauhauptgewerbes: ein Betrieb, der Rohbauarbeiten ausführt. Dazu gehören Maurerarbeiten, Beton- und Stahlbetonarbeiten, Aushub, Kanalisation und je nach Betrieb Tiefbau und Strassenbau. «Eidgenössisch diplomierter Baumeister» ist zudem eine geschützte höhere Berufsbildung für Führungsleute in solchen Betrieben.

Was ein Baumeister baut

Kurz: alles, was ein Gebäude im Rohbau trägt und zusammenhält.

Wer sonst noch dazugehört

Wann man den Baumeister direkt beauftragt

Bei einem Neubau wird der Baumeister meist vom Architekten oder Generalunternehmer ausgeschrieben und beauftragt. Bei kleineren Arbeiten ist der direkte Weg oft der bessere:

Was einen guten Baumeister ausmacht

Gute Leute, die ihr Handwerk können. Ein Polier, der mitdenkt. Eine Offerte, die verständlich ist. Termine, die gehalten werden. Und die Ehrlichkeit, zu sagen, wenn etwas nicht geht oder anders besser wäre.

Wir sind seit 1952 Baumeister in Langnau am Albis, heute in dritter Generation. Was wir bauen, finden Sie unter Leistungen.

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